Neuer Nachweis in der Forschung – keine Bildung von Krebszellen bei E-Zigaretten

Erst kürzlich erschien ein Artikel in der namhaften Fachzeitschrift „Environmental and Molecular Mutagenesis“ über Studie eines Londoner Wissenschaftlers. Sie besagt, dass E-Zigaretten weitaus weniger schädlich sind, als gewöhnliche Tabakzigaretten. Bei einer Untersuchung von Zellen in einem Labor, wurden die Zellen zum einen herkömmlichen Tabakemissionen ausgesetzt und zum anderen dem Dampf einer E-Zigarette. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass nur die Absonderungen der normalen Tabakzigaretten zur Entwicklung von Krebstumoren in den untersuchten Zellen führten. Im Gegensatz dazu, kam es indes bei den mit e-Zigaretten getesteten Zellen zu ganz und gar keiner Tumorentwicklung.

Forschung

Eine wichtige Erkenntnis daraus: „Die Ergebnisse dieser Studie weisen klar darauf hin, dass E-Zigaretten weniger krebsfördernde Eigenschaften aufzeigen als herkömmliche Zigaretten. Folglich sind E-Zigaretten die sicherere und gesündere Alternative zu den Tabakzigaretten“.

Nach Aussage von Doctor Damien Breheny, dem Leiter der Studie „Bhas 42“ Vergleich von Tabakprodukten mit E-Zigaretten, ist dieses Ergebnis maßgeblich entscheidend für die Forschung. Um weitere zukunftsweisende Forschungsergebnisse zu erzielen, sollen zusätzliche Tests von Tabak- und Dampferzeugnissen im Vergleich durchgeführt werden.